NÄHRSTOFFSUPPLEMENTE FÜR PERSONEN AB 50:
Der Nutzen einer regelmässigen Supplementierung von Nährstoffen zur Prävention von vorzeitigen Alterungserscheinungen oder Stoffwechselstörungen wird durch eine immer grösser werdende Anzahl Studien belegt. Mangelzustände sind in allen Altersgruppen häufig, sodass der Bedarf an einem Multivitamin-Mineral-Supplement, das den Körper mit den wichtigsten Mikronährstoffen versorgt, immer grösser wird. Zusammen mit einer gesunden Ernährung kann ein Nährstoff-Supplement zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und zur Vorbeugung von chronischen Krankheiten, wie Arthritis, Osteoporose, Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, beitragen.
ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN
Stärkungsmittel.
Stärkungsmittel für ältere Personen bei verminderter geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit, bei einseitiger oder mangelhafter Ernährung sowie bei geschwächter Widerstandskraft.
Aktivierung des Immunsystems.
Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems nimmt oftmals im Alter ab, was zu erhöhter Infektionsanfälligkeit führt. Mehrere Mikronährstoffe wie Zink, Vitamin C, E und B6 sind lebensnotwendig für ein funktionierendes Immunsystem. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann zu einer Schwächung der Immunabwehr führen. Beispielweise sind ungenügende Reserven an Vitamin B6 eine häufige Ursache für ein geschwächtes Immunsystem. Ein Multivitamin-Mineral-Supplement kann das Immunsystem stärken und das Risiko für Infektionskrankheiten reduzieren.
Erhaltung von gesunden Knochen.
Das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter an. Eine ungenügende Zufuhr von Vitamin D und Kalzium mit der Nahrung ist weit verbreitet und erhöht das Risiko für Osteoporose. Eine Supplementierung mit Vitamin D, zusammen mit Kalzium und anderen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Magnesium, Mangan und Zink, trägt zur Erhaltung einer hohen Knochendichte und damit zu einer Reduktion von Knochenbrüchen aufgrund von Osteoporose bei.
Erhaltung der Hirnfunktionen.
Oft nehmen mit steigendem Alter gewisse Hirnfunktionen ab. Gedächtnisleistungen und die Konzentration lassen nach. Die Hirnfunktion, das Gedächtnis und die Aufmerksamkeit sind bei Leuten mit genügenden Reserven an Vitamin B1, B2 und Eisen signifikant besser als bei solchen mit einem geringen Status. Ein subklinischer Mangel an Vitamin B12 und Folsäure kann Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsschwäche und Depressionen auslösen.
Kompensierung einer reduzierten Mikronährstoffaufnahme.
Bei vielen Leuten nimmt die Verdauungsfunktion mit den Jahren ab. Die Aufnahme von Eisen, Kalzium und den Vitaminen B6, B12 und Folsäure ist verringert, was das Risiko eines Nährstoffmangels drastisch erhöht. Zudem führt die verringerte Sekretion des Intrinsic Factors, eines Proteins, das für die Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird, zu einer weiteren Reduktion der Vitamin-B12-Aufnahme. Ein Mangel an Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D und Kalzium ist bei Personen über 60 Jahren weit verbreitet.