Details zu ZinChelate
ORGANISCHE ZINKVERBINDUNGEN BESITZEN EINE HÖHERE RESORBIERBARKEIT
Als Zinkchelat ist Zink an einen Aminosäure-Bindungspartner gebunden. Diese Chelat-Ringstruktur schützt den Mineralstoff vor unerwünschten Wechselwirkungen im Magen-Darm-Trakt. Chelatverbindungen besitzen daher in der Regel eine hohe Bioverfügbarkeit sowie eine optimale Verträglichkeit. Zink ist im ganzen Körper an Dutzenden von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein wichtiges Antioxidans und schützt die Zellen vor Schädigungen, die durch freie Radikale verursacht werden. Zink ist wichtig für die Regulierung von humoralen und zellulären Abwehrleistungen. Zink ist äusserst bedeutsam für den Stoffwechsel der Geschlechtshormone, der Schilddrüsenhormone, der Wachstumshormone, des Insulins und der Prostaglandine. Unzureichende Zufuhr besteht häufig bei Kleinkindern, Jugendlichen, Senioren und Reduktionsdiäten. Mittels der täglichen Nahrung werden im deutschsprachigen Raum von Frauen nur 7-10 mg, von Männern nur 10-12 mg zugeführt (etwa 2/3 der Empfehlungen für die Zinkzufuhr, gemäss der Deutschen Gesellschaft für Ernährung). Dadurch haben viele Personen, auch äusserlich gesunde, eine ungenügende Zinkversorgung. ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN Erkältung und andere Infektionskrankheiten.
Zinkmangel kann ein normales Funktionieren des Immunsystemes und eine normale Immunantwort beeinträchtigen. Bei Infektanfälligkeit ist stets an eine schlechte Zinkversorgung zu denken. Zink hemmt die Aktivität der Herpesviren und von gewissen Schnupfen verursachenden Viren (Rhinoviren). Zink kann Symptome und Dauer der Erkältung deutlich reduzieren. Hauterkrankungen.
Viele Hauterkrankungen, insbesondere Akne, Psoriasis, Neurodermitis, Allergien, Ekzeme, Hauttrockenheit, gehen mit Zinkmangel einher. Diabetes mellitus.
Viele Diabetiker haben einen Zinkmangel, da sie über den Urin sehr viel Zink ausscheiden. Eine Zinkzufuhr verbessert beim Diabetiker den Glukose- und den Fetthaushalt, Immunfunktionen und die häufigen Wundheilungsstörungen. Schwermetallbelastungen.
Zink gehört zur Routinetherapie bei chronischen Intoxikationen mit Blei, Cadmium, Quecksilber, Aluminium usw. Verletzungen und Wundheilung. Zink sollte vor und nach Operationen, bei Verbrennungen, Unterschenkelgeschwüren und Hautverletzungen zur Beschleunigung der Reparaturprozesse verordnet werden.
Als Zinkchelat ist Zink an einen Aminosäure-Bindungspartner gebunden. Diese Chelat-Ringstruktur schützt den Mineralstoff vor unerwünschten Wechselwirkungen im Magen-Darm-Trakt. Chelatverbindungen besitzen daher in der Regel eine hohe Bioverfügbarkeit sowie eine optimale Verträglichkeit. Zink ist im ganzen Körper an Dutzenden von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein wichtiges Antioxidans und schützt die Zellen vor Schädigungen, die durch freie Radikale verursacht werden. Zink ist wichtig für die Regulierung von humoralen und zellulären Abwehrleistungen. Zink ist äusserst bedeutsam für den Stoffwechsel der Geschlechtshormone, der Schilddrüsenhormone, der Wachstumshormone, des Insulins und der Prostaglandine. Unzureichende Zufuhr besteht häufig bei Kleinkindern, Jugendlichen, Senioren und Reduktionsdiäten. Mittels der täglichen Nahrung werden im deutschsprachigen Raum von Frauen nur 7-10 mg, von Männern nur 10-12 mg zugeführt (etwa 2/3 der Empfehlungen für die Zinkzufuhr, gemäss der Deutschen Gesellschaft für Ernährung). Dadurch haben viele Personen, auch äusserlich gesunde, eine ungenügende Zinkversorgung. ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN Erkältung und andere Infektionskrankheiten.
Zinkmangel kann ein normales Funktionieren des Immunsystemes und eine normale Immunantwort beeinträchtigen. Bei Infektanfälligkeit ist stets an eine schlechte Zinkversorgung zu denken. Zink hemmt die Aktivität der Herpesviren und von gewissen Schnupfen verursachenden Viren (Rhinoviren). Zink kann Symptome und Dauer der Erkältung deutlich reduzieren. Hauterkrankungen.
Viele Hauterkrankungen, insbesondere Akne, Psoriasis, Neurodermitis, Allergien, Ekzeme, Hauttrockenheit, gehen mit Zinkmangel einher. Diabetes mellitus.
Viele Diabetiker haben einen Zinkmangel, da sie über den Urin sehr viel Zink ausscheiden. Eine Zinkzufuhr verbessert beim Diabetiker den Glukose- und den Fetthaushalt, Immunfunktionen und die häufigen Wundheilungsstörungen. Schwermetallbelastungen.
Zink gehört zur Routinetherapie bei chronischen Intoxikationen mit Blei, Cadmium, Quecksilber, Aluminium usw. Verletzungen und Wundheilung. Zink sollte vor und nach Operationen, bei Verbrennungen, Unterschenkelgeschwüren und Hautverletzungen zur Beschleunigung der Reparaturprozesse verordnet werden.
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