Teil 1: Das rote Pendel
Nach einer Naturkatastrophe haben sich die Hansestädte Hamburg und Lübeck zu einer Megacity zusammengeschlossen: Hanseapolis. Im Jahr 2066 zählt die Stadt über zwanzig Millionen Menschen und gilt als eine der reichsten Metropolen in der Europäischen Föderation.
An einem heißen Februarmorgen wird in der verseuchten Zone außerhalb der Stadt eine verstümmelte Leiche gefunden. Louann Marino und Elias Kosloff ermitteln. Obwohl sich die gegensätzlichen Cops nicht mögen, müssen sie sich zwangsläufig zusammenraufen, um den Mörder zu finden. Die Spuren führen in die dunklen, stillgelegten U-Bahn-Schächte unterhalb der glitzernden Metropole. Gleichzeitig erhält Cedric Dunn, Reporter des Yahoogle Investigation Network, kurz YIN genannt, einen heißen Tipp. Ein Informant will über Korruption und illegale Prostitution auspacken. Eine Kontonummer aus Singapur ist der Schlüssel, doch der heimliche Zugriff auf die gesperrten Daten bleibt nicht unbemerkt. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt...
Technische Besonderheit des eBooks
Um es für den Leser attraktiver zu machen, hat die Autorin Mouse-Over-Funktionen integriert. Fährt man mit dem Cursor über besonders gekennzeichnete Stellen, werden die Gedanken der Protagonisten oder wahlweise Hintergrundinfos und Illustrationen sichtbar.
Leserstimmen
"Liebe Miriam, dein Erstlingswerk ist dir gut gelungen! Die Grundidee alles im Hamburg der nicht ganz so fernen Zukunft spielen zu lassen, fand ich sehr gut. Schön, dass das eine oder andere Viertel (HafenCity) die Katastrophe überstanden hat – das schafft einen Brücke zum Heute. Gut gefallen haben mir die kurzen Einblick in unsere zukünftige Gesellschaft und Struktur, davon würde ich mir im 2. und 3. Teil auch noch mehr wünschen. Auch bin ich gespannt, wie sich die beiden Protagonisten Elias und Louann entwickeln. Louann fand ich besser, Elias hat für meinen Geschmack ein wenig zu viel vom Broken Hero. Bin schon sehr gespannt auf Das Attentat und würde mich über eine Ankündigung per E-Mail freuen. Lieben Gruß."
Marc Schmitt, Borken
„Gekonnt zeichnet Miriam Pharo eine düstere und hoch technisierte Zukunftsversion einer hanseatischen Stadtverschmelzung: Hamburg und Lübeck. Die Handlung bietet einiges an Überraschung auf. Wirklich gelungen. „Das rote Pendel" ist eine empfehlenswerte Lektüre für jeden ScFi-Fan.“
Carsten Steenbergen, Phantastik-Autor
"Viele schöne Details, wie z.B. die Anspielung auf den Expo-Pavillon der Niederlande. Liest sich sehr flüssig. Super spannende Geschichte am Ende. Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Auch die Charaktere machen Lust auf mehr. Woher kommen bloß die silbernen Augen? Implantate? Hoffe auf Aufklärung im zweiten oder dritten Teil!"
Dr.-Ing. Gregor Gerhard, Krefeld