In zwei Novellen und fünf Kurzgeschichten erzählt Andreas Gruber über eine Zeit, in der Menschen mit Computern verschmelzen, Raumschiffe vom Radar verschwinden, Mitbürger sich mit Downloads konditionieren lassen müssen, Decipher-Duelle verboten sind und niemand ohne weiteres ein Angebot der Regierung ablehnt.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis 2002.
Originalausgabe erschienen im Shayol-Verlag.
Pressestimmen: Boris Koch, MEPHISTO »Eine spannende Geschichte, an der die Konflikte an Bord mehr interessieren als der Krieg im All. Überhaupt schafft Gruber es, beim Leser Interesse für seine Figuren zu wecken (...) Ein gutes Buch.« Sara Schade, Amazon.de »Immer wieder gelingt es Gruber, den Leser zu überraschen und bekannte Motive der Science Fiction in einen neuen Zusammenhang zu stellen. Sein Gespür für Spannungsaufbau und der flüssige Schreibstil machen das Lesen zu einem ganz besonderen Vergnügen.
Die letzte Fahrt der Enora Time ist eine überzeugende Zusammenstellung von Science-Fiction-Kurzgeschichten, die Spaß machen und dabei immer wieder zum Nachdenken anregen. Nicht umsonst gilt der österreichische Autor unter Kennern längst als einer der interessantesten Nachwuchsautoren deutschsprachiger Science Fiction.«